Features

macClient

Call-Manager

  • „„Anzeige von Rufnummer und Name des Anrufers
  • Anruf annehmen, aufbauen, weiterleiten, abweisen, makeln
  • Spontane Telefonkonferenzen mit 3 oder mehr Teilnehmern

Ruflisten

  • Protokollierung aller Verbindungen mit Verbindungsstatus
  • Anzeige von Rufnummer, Name, Datum, Uhrzeit, Dauer
  • Sortierfunktion
  • „„ Interaktion über Ruflisten

iFMC/Parallelruf

  • „„Mit iFMC sind Sie über Ihre Anlagenrufnummer gleichzeitig auch an Mobiltelefonen oder externen Rufnummern erreichbar.
  • „Im Gegensatz zur Weiterleitung keine Zeitverzögerung oder Nummernänderung
  • Zeitgesteuerte Nutzung möglich

Voice-Mail

  • „Verwaltung von Voicemails in Ordnerstruktur
  • Unterstützung beliebig vieler Voicemail-Boxen
  • Versand der Nachrichten per E-Mail
  • Abfrage über STARFACE Webinterface oder Telefon

Adressbuch

  • „„Verwaltung und Anzeige aller Kontakte
  • Öffentliche und private Adressbücher
  • LDAP-Schnittstelle

Telefonkonferenzen

  • „„Gemanagte Telefonkonferenzen
  • Einladungsassistent
  • Interaktive Hör- und Rede-Rechte

Gruppen

  • „„Einfaches Erstellen und Verwalten von beliebig vielen Gruppen
  • „„Ab- und Anmelden mit einem Mausklick und am Telefon
  • „Gruppenübergreifender Überlauf: kein Anruf geht verloren

Video-Funktionen

  • „„Videoübertragung von IP-Kameras auf das Telefondisplay
  • „„Unterstützung von Videotelefonie und Videoconferencing

Weitere Features

  • „„ Pickup von Gesprächen
  • „„ Chef-/Sekretariats-Funktionen
  • „„ IVR
  • „„ ACD
  • „„ White- und Blacklists
  • „„ Warteschleifen, Music-on-hold
  • „„ Einbindung IP-basierter Haus- und Sicherheitstechnik

Features von A-Z

  • Abwurfstelle
  • Adressbuch
    • Unterteilung des Adressbuchs in private und öffentliche Kontakte
    • Namensauflösung aus Adressbuch
    • Vergabe von Kurzwahlnummern
    • Click and Dial aus Adressbuch
    • Alphabetische Gliederung der Kontakte
    • Suchfunktion
    • LDAP-Schnittstelle
    • Active-Directory-Schnittstelle
    • Import von Kontaktdaten als CSV
  • Anklopfen
    • Anklopfen signalisieren
    • Anklopfen abweisen
    • Anklopfen annehmen
    • Anklopfen ausschalten
  • AnlagenverbundAnruf abweisenAnrufbeantworter siehe Voicemail
    • Zusammenschluss verschiedener Standorte zu einem logischen Verbund
    • Benutzer und Gruppen der Verbund-Anlagen können mit internen Durchwahlen gerufen werden
    • Keine Unterscheidung zwischen lokaler Anlage und Verbund-Anlagen beim Telefonieren oder Makeln im Callmanager und am Telefon
    • Benutzer und Gruppen der Anlagen können sowohl im Webinterface als auch am Telefon auf BLF (Besetztlampenfelder) gelegt werden
    • Benutzer aller Verbund-Anlagen können in lokale Gruppen aufgenommen werden
    • Freigaben von Benutzer- und Gruppeninformationen einzelner Anlagen für den Verbund
    • Routing im Verbund ermöglicht Breakout über andere Anlagen im Verbund
    • Fallback über AMT für interne Gespräche, falls Verbund nicht verfügbar ist
  • Anruflisten siehe Ruflisten
  • Anrufweiterleitung pro Durchwahl am Anlagenanschluss
  • Ansage vor Meldenm
  • Attended Transfer
  • Auswertung siehe Statistik
  • Auto-Attendantm (interaktives Anrufmanagement)
  • Automatische (spontane) Amtsholung einstellbar
  • Automatische Rufannahme (intern und/oder extern)
  • Automatische Suche und Einbindung neuer Endgeräte (Telefone und ATA-Adapter)
  • AutoprovisionierungBenutzeranmeldung über Active DirectoryBesetzttasten
    • Vollautomatische Konfiguration beim Anschließen unterstützter Telefonmodelle
    • Automatische Erkennung und Konfiguration unterstützter Telefonmodelle
    • Automatische Firmwareupdates
    • Whitelisting für MAC-Adressen
  • Besetztton bei Besetzt (busy on busy)
  • BLF
  • Blindtransfer
  • Call Grabbing von Benutzern, Gruppen, Gruppenmitgliedern
  • Call-Queuem (Anrufwarteschlange)
  • Call-Throughm
  • CCBS
  • CFB
  • CFNR
  • CFP siehe iFMC
  • CFU
  • Chefsekretärin-Funktionm
  • CLIP no screening (Anzeige einer anderen Nummer) am Anlagenanschluss
  • Computerunterstützte Telefonie (CTI)
  • Anbindung DECT-Basisstationen über IP mit Handover
  • Dienstekennung je a/b Endgerät einstellbar
  • DND/Ruhefunktion systemweit
  • Dreierkonferenzen
  • Durchsage (Gruppen- und Einzeldurchsage)
  • E-Mailversand mit TLS-Unterstützung für externe Mailserver
  • Fax siehe Software-Fax
  • Faxjournal
  • Faxlisten mit Faxanzeige als PDF und Listenexport als CSV oder PDF
  • Fernsteuerung (Änderung der Rufumleitung, Primäre Telefone, Einbuchen, Ausbuchen)
  • Fernwartung
  • Fernzugriff und Fernwartung über Internetverbindung (HTTPS oder VPN)
  • Filterliste für die Sperre ankommender Rufem
  • Flexible Rufnummernsignalisierung
  • FMC siehe iFMC
  • Follow-me siehe Hot Desking
  • Funktionstasten (Unterstützen der Funktionstasten von Snom, Openstage, Tiptel, Gigaset PRO)
  • Gesprächsdatenerfassung und -auswertungGesprächsübergabe an weitere Telefone
    • Export der Daten als CSV-Datei
    • Gesprächsdatensatz mit Beginn, Dauer, intern, extern, Stammdaten, Benutzer, Netzbetreiber, Dienst (Telefon/Fax/Daten), Richtung (kommend/ gehend/beides), Aufbauart (direkt/umgeleitet/verbunden), Anschluss
    • Kennzeichnung von Privatgesprächen
  • GruppenHalten einer VerbindungHeranholen von Anrufen (Pick-up)
    • Unbegrenzte Anzahl von Gruppen und Mitgliedern
    • Gruppentypen / Signalisierungsstrategien:Passwortschutz
      • Ring All / parallel
      • Call-Hunting Group / seriell, mit Priorisierung der Mitglieder
      • Broadcast / Durchsage
      • Software Fax
      • Individuelle über Module definierte Gruppen
    • Temporäres Anmelden und Abmelden
    • Gruppenspezifische Voicemail-Boxen
    • Gruppenspezifische Umleitungen
    • Gruppenspezifische Rufnummern
  • Hot Desking; Anmelden an beliebigem Telefon
    • Ein-, Ausbuchen an Telefonen durch PIN-Eingabe
    • Ein-, Ausbuchen an Gruppen durch PIN-Eingabe
  • iFMC: Paralleler Ruf an Mobilnummern, externe Telefone 
  • Instant Messaging durch integrierten XMPP-Server
  • Internes ISDN mit Durchwahl und ECT Explicit Call Transfer – ideal für Unified Messaging Systeme (UMS)
  • Internet-Telefonie (SIP-Trunking (DDI), SIP-Anlagenanschluss, SIP-Mehrgeräteanschluss, SIP Standard RFC 3261)
  • IP-Adresse der Anlage auslesen am USB-Port
  • Kennzahlen für Systemleistungsmerkmale mit Standard-Endgeräten
  • Kette siehe Funktionstasten
  • Keypadwahl
  • Konferenzraum siehe Moderierte Konferenzräume
  • Konfigurieren über Webbrowser, auch Fernkonfiguration
  • Kopieren von Tastenbelegung/-beschriftung
  • Kurzwahl
  • Least Cost Routing/Automated Route Selection (LCR/ARS) siehe Routing
  • ListenMail2FaxmMakeln
    • Ruflisten
    • Faxlisten
    • Voicemaillisten
  • Massenimport von Benutzerkonten
  • Mischbetrieb (Anlagen-/Mehrgeräteanschluss/ SIP-Amt)
  • Moderierte Konferenzräume
    • Beliebig viele virtuelle Konferenzräume
    • Ein oder mehrere Moderatoren pro Konferenzraum
    • Vergabe einer internen oder externen Rufnummer für jeden Konferenzraum
    • Vergabe einer Nummer und einer Bezeichnung für jeden Konferenzraum
    • Zugangskontrolle mittels PIN
    • Einladungsassistent
    • Automatischer Versand von Einladungen per E-Mail (mit Login Informationen)
    • Aktivieren/Deaktivieren von Konferenzräumen
    • Wiederkehrende Konferenzen (zeitgesteuert)
    • Interaktives Interface für Moderatoren und Teilnehmer
    • Automatische Anruffunktion
    • Visualisierung des Teilnehmerstatus
  • Music-On-HoldNachtschaltungmNachwahl
    • extern
    • intern
    • Standardmelodie
    • Upload individueller Sounddateien
    • Regelwerk (Rufnummer/User/Gruppe)
  • Notruffunktion, Notrufnummern editierbar
  • Parallelruf (CFP) siehe iFMC
  • Park and Orbit, Anruf auf Warteplatz legen
  • Pick-UpPIN-geschützte Wahl
    • Heranholen von Anrufen durch Tastenkombination
    • Heranholen aller Anrufe durch Tastatureingabe
  • RAID-Controller-Manager für STARFACE APPLIANCES
    • Autorepair-Funktion
    • Automatische Synchronisation bei Festplattenwechsel
    • Fehler- und Status-Benachrichtigungen an Administrator
  • RoutingRückfrageRückruf bei Besetzt
    • deaktivierbar
    • Einrichten und Pflegen von Least Cost Routing Regeln in Abhängigkeit von Datum/Uhrzeit/Rufnummern
    • Definition von Routingplänen mit Fallback-Strategie in Abhängigkeit von Zielrufnummer/Datum/Uhrzeit
  • Rufgruppen siehe Gruppen
  • RuflistenRufnummernanzeige auch an analogen Telefonen CLIP / CLIRRufnummernplan 1- bis 5-stellig, auch gemischt
    • Angenommene Rufe
    • Rufe in Abwesenheit
    • Anrufe auf Voicemail-Box
    • Anrufe unbekannter Nummer
  • Rufnummernunterdrückung für Externgespräche
  • Rufumleitung siehe Umleitung
  • Ruhefunktion/DND systemweit
  • Sammelanschluss siehe Gruppen
  • SIP siehe auch Internet-Telefonie
  • SIP-Amtsleitung wählbar über LCR/ARS, Telefonbuch
  • SIP-Endgeräte (Snom, Aastra, Polycom, SIP-ATA)
  • SIP-Kontenschutz durch automatische Passwortprüfung, -vergabe und Filter für Zugangsanfragen (Whitelisting/Blacklisting)
  • SNTP-Server (Timeserver synchronisiert die Uhrzeit bei allen angeschlossenen Rechnern im Netzwerk)
  • Sperrliste für abgehende Rufem
  • Software-Fax für Benutzer und Gruppen
    • Fax als PDF
    • Software-Fax-to-Mail
  • Sperren der Benutzeroberfläche (wirkt auf die Systemmenüs, Telefonmenüs nicht betroffen)Spontane AmtsbelegungSpontane Telefonkonferenzen mit beliebig vielen Teilnehmern
    • des Telefonbuchs
    • der Tasten-Programmierung
  • Tag-/Nachtschaltungm
  • StatistikTAPI 2.1 Microsoft, kein Multiline-TAPITastenkombinationen (*…) für Anruf-, Telefonfunktionen
    • Alle Verbindungsdaten liegen innerhalb der SQL-Datenbank vor und können über die entsprechenden Abfragen zur Auswertung bereitgestellt werden.
    • Für die Auswertung der Daten stehen entsprechende Abfragen und Werkzeuge über das Webinterface zur Verfügung
    • Standardabfragen
    • Export von Auswertungen als CSV-Datei
    • Export von Faxstatistiken als CSV oder PDF
  • Teamtasten
  • Telefonkonferenzen siehe Moderierte Konferenzräume
  • Telefonmenü Telefonbuch siehe AdressbuchTrennen
    • An- und Abmelden am Telefon
    • Zugriff auf Voicemailboxen und Abruf von Voicemails
    • Setzen des anlagenweiten DND-Status
    • Steuerung der Rufumleitungen für Benutzer und Gruppen
    • Setzen der Rufnummernanzeige
    • Ruflisten
    • Zugriff auf Adressbuch
  • UCI 2.2: Schnittstelle für den Zugriff auf Anlageneigenschaften und -Funktion durch externe Anwendungen/
    CTI
  • Umlegen (Weiterleiten)
  • UmleitungÜbergabe vor MeldenÜbergabe nach Melden
    • Sofort, nach Zeit, bei besetzt, intern und extern getrennt
    • CLIP-abhängig zu bestimmten Zielenm
  • Variantenumschaltungm (Tag/Nacht/Feiertag usw.)
  • VIP-Ruf mit spezieller Anrufsignalisierungm
  • VoicemailVoicemail-Box siehe VoicemailVoice over IP mit IP-Systemtelefonen, DECT over IP-Basisstationen, W-LAN Telefonen
    • Die Verwaltung der Voicemail-Einstellungen erfolgt über ein komfortables Webinterface
    • Beliebig viele Voicemailboxen möglich
    • Beliebig viele Ansagetexte möglich
    • Akustische Benutzerführung auf Deutsch, Englisch
    • Aufnahme eigener Ansagen
    • Dateiupload benutzerdefinierter Ansagen
    • Zuordnung von Voicemailboxen zu einem oder mehreren Benutzern möglich
    • Zuordnung von Voicemailboxen zu einer oder mehreren Gruppen möglich
    • Zuordnung beliebig vieler Voicemailboxen zu Benutzern oder Gruppen möglich
    • Abfrage der Voicemail über das Webinterface
    • Abfrage der Voicemail über Telefonmenü
    • Versand von Voicemail per E-Mail
    • Einfaches Regelwerk (Verhalten bei: Besetzt/nach Zeitintervall)
    • Softkey für Sprachboxabfrage einstellbar
    • PIN-Schutz für Boxen
    • Signalisierung über Infolampe
  • Voicemaillisten
  • Wartemusik siehe Music-On-Hold
  • Weckenm
  • Weiterverbinden von Zweitanruf
  • WLAN-SIP-Telefone einbuchbar (z. B. Nokia N80)
  • Zeitgesteuerte UmleitungenZeitgruppenm (Tag-/Nachtschaltung)
    • auf Voicemail-Box
    • auf Rufnummern
  • Zentrale Verwaltung aller Endgeräte eines Benutzers

m: Diese Funktionen sind abhängig von Modulen oder nur durch diese verfügbar.